Was für eine "Rolle" werdet ihr spielen?

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  • Im Strafgesetzbuch von Los Santos steht nichts davon, dass die Eltern benachrichtigt werden müssen. Damit kannst du für dich die Sache im Kopf abhaken und dir über die Mysterien des Universums Gedanken machen :).

    Der Fuchs, der die Traube nicht erreichen konnte, sagte sie wäre verdorben.


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  • Jonas Peters wurde am 08. September 1983 in Anchorage geboren. Sein Vater hatte eine hohe Beamtenposition als Jurist in Anchorage inne. Etwa ein Jahr nach seiner Geburt verstarb die Mutter, woraufhin er in das Haus seiner Großmutter übersiedelte und von dort aufgezogen wurde.

    Nachdem er die High-School abgeschlossen hatte, ging er gleich zum Militär und absolvierte die Grundausbildung unter den 10 Besten in seinem Trupp. Nach der Grundausbildung verschlug es Ihn in die U.S. Air Force wo er alles über das Fliegen lernte und auch schnell Ausbilder für die Dienstelle wurde, durch sein großes Engagement und Leidenschaft wurde Ihm klar, dass er das solange machen möchte wie möglich.

    Es sind die kleinen Dinge im Leben die Ihn glücklich machen, denn er ist selbst ein Mann ohne viele Worte. Werte wie Disziplin, Kameradschaft und Vertrauen sind Ihn sehr wichtig, wenn man den Jonas Peters über eine Längere Zeit kennenlernt merkt man schnell das man auch sehr viel Spaß haben kann. Rest könnt Ihr im RP erfahren 😉

  • Hiermal eine "kleine" Background Story zu meinem Charakter. Sorry für die Länge :D pv


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    Steckbrief:

    Name: Petrusz Koslowski

    Alter: 33

    Herkunft: Krakau, Polen

    Geschwister: 2

    Status: Witwer

    Beruf: Unbekannt

    Charakter Eigenschaften:

    • zuverlässig
    • hilfsbereit
    • psychische Probleme aufgrund der Vergangenheit



    Die Geschichte von Petrusz Koslowski



    Petrusz (pol. Ausgesprochen: Petrusch) wurde als zweiter Sohn der Familie Koslowski am 27.03.1987 im Krakauer Krankenhaus geboren. Petrusz und seine Brüder Kris und Ivan wuchsen in guten familiären Verhältnissen auf, da die Eltern Zuzanna und Jakub Koslowski als Abteilungsleiter bei einem der größten Süßwarenhersteller in Polen angestellt waren. Den drei Brüdern fehlte es in der Kindheit an nichts. Am liebsten verbrachten sie ihre Zeit in ihrem Baumhaus und spielen Räuber und Gendarme. Die Jahre vergingen und die Jungs wurden älter und reifer. Kris beendete die Schule mit summa cum laude und zog nach Warschau um die Diplomatenschule zu besuchen. Petrusz und Ivan blieben bei ihren Eltern und wollten nach ihrem Abschluss in die Fußstapfen der Koslowskis treten. Ein Jahr später fing Ivan in der Süßwarenfabrik als Lebensmitteltechniker an. Petrusz war sich noch nicht sicher, ob er die Stelle als Buchhalter in der Süßwarenfabrik annehmen will. Er zog aus dem Elternhaus ab und eröffnete eine Modeboutique mit Streetwear und Sneakern in einem Vorort von Krakau. Doch nach zwei Monaten voller Misserfolge und Pech schloss er seinen Laden und ging wieder zurück zu seinen Eltern. Von seinem Misserfolg geprägt und in Gedanken versunken verbrachte er den Rest des Jahres Zuhause, ohne nur einen Finger krumm zu machen. Am morgen vor dem Heiligabend kam Kris aus Brüssel nach Hause und begrüßte alle. Alle waren da nur Petrusz nicht. Dieser war wie immer in seinem Zimmer am Trübsal blasen und über den Sinn des Lebens nachzudenken. Ivan erzählt Kris was alles im letzten Jahr passiert sei und beide beschlossen etwas ändern zu müssen, um Petrusz aus seinem Loch zu holen. Kris welcher seine Diplomatenschule mit Bravour gemeistert hat und jetzt als polnischer Diplomat bei der EU tätig ist, hatte eine Menge Kontakte geknüpft und machte ein paar Anrufe in Warschau. Am Abend gab es ein festliches Essen sowie die große Bescherung. Am zweiten Weihnachtsfeiertag, zur Mittagsstunde als alle gemütlich am Essen waren, fuhr ein schwarzer SUV mit hoher Geschwindigkeit vor und es stiegen vier maskierte Personen mit Sturmgewehren aus dem Wagen und liefen Richtung dem Haus der Koslowskis. Sie stürmten ins Haus und riefen “policia”, doch waren alle vier maskierte ohne erkenntliche Merkmale einer Polizei ausgestattet. Sie preschten ins Esszimmer der Koslowskis vor und attackieren den nachdenklichen Petrusz. Einer rang ihn vom Esstisch zu Boden und die anderen drei zielten mit ihren Sturmgewehren auf ihn. Jakub der Vater von Petrusz sprang vom Tisch auf und attackierte einen der Männer, Kris stand auf und hielt seinen Vater davon ab und versuchte ihn zu beruhigen. Auch Ivan wollte helfen, doch er sah in Kris Augen, das alles in Ordnung ist. Die Männer führten Petrusz ab, drückten ihn in den SUV und fuhren von dannen. Kris klärte seine Familie auf, dass die Herren von der “Agencja Wywiadu” dem polnischen Auslandsgeheimdienst waren und Petrusz jetzt mit zu einem Bewerbungsgespräch mitgenommen haben. Kris wollte die Situation so echt wie möglich Aussehen lassen damit Petrusz endlich aus seinem Schlaf aufwacht. Ob ihm dies gelungen ist, wird er wohl erst in zwei Monaten erfahren. Durch diesen Auftritt des Staates war auch Ivan so beeindruckt vom Staat, so das er eine Arbeit in der Süßwarenfabrik aufgeben möchte und sich nun vorstellen kann beim Militär vorstellig zu werden. Der bereits 65-Jährige Vater konnte sich es nicht glauben alle drei seiner Söhne im Staatsdienst. Er war so stolz in diesem Moment.


    Sechs Stunden später im Außengebiet von Warschau. Petrusz wurde in einen isolierten Raum mit nur zwei Stühlen und einem Tisch gebracht und dort wartete er gefühlt fünf Stunden, bis ein älterer Herr eintrat und sich gegenüber ihm hinsetzte. Petrusz wusste noch gar nicht was hier passiert bis sich der Mann gegenüber als Janosław Strasko, dem Leiter des polnischen Auslandsgeheimdienstes, der “Agencja Wywiadu”. Er stellte ihm einige Fragen über seine Vergangenheit. Strasko wusste auch über Geheimnisse zwischen den Brüdern Bescheid, auch das Petrusz immer davon geträumt hatte “Geheimagent” zu werden. Petrusz wurde erklärt, dass ihm hier nichts passiere, sondern dass er nun bei einem Bewerbungsgespräch sei. Nach einer Stunde stand Strasko auf und ging einfach. Zwei Männer kamen rein und nahmen Petrusz mit. Sie fuhren mit ihm tief in einen Wald. Petrusz begann auf einem Bauernhof des Geheimdienstes seine Ausbildung.


    Zwei Jahre später. Nach einigen Einsätzen war Petrusz gezeichnet von den Ereignissen, die er gesehen hatte oder sogar selbst durchführen musste. Mord, Folter, Exekutionen, Missbrauch und andere widerwärtige Dinge standen an der Tagesordnung in seinem Job. Doch es war wiedermal der 24. Dezember und Petrusz war zu seiner Familie geflogen, wo er seine Brüder auch wieder sah. Kris der immer noch als polnischer Vertreter in Brüssel agierte und Ivan welcher mittlerweile im 23. schlesischen Artillerieregiment als Oberoffizier tätig war. Alle waren froh sich wiederzusehen und tauschten sich über ihre Erfahrungen in den letzten Jahren aus. Kris und Ivan erzählen einiges aus ihren Erlebnissen, doch Petrusz durfte nichts erzählen, da es sich um Informationen die selbst Kris seine Geheimhaltungsstufe überschritten. Kris wunderte sich sehr über Petrusz seine Tätigkeiten, da er die dritthöchste Freigabe hatte. Um 17:30 Uhr wie jedes Jahr gibt es bei den Koslowskis das Weihnachtsessen. Doch Kris konnte sein Essen nicht genießen, da er sich Sorgen machte in welche Situationen er seinen kleinen Bruder gebracht hat. Später am Abend als die Familie ihre Geschenke noch auspackte, fing Petrusz sein Pager an zu piepen und eine Minute später standen zwei schwarze Geländewagen vor dem und Petrusz musste gehen. Er umarmte seine Mutter und seinen Vater schaute ihnen tief in die Augen und lächelte sie an. Dann ging er zu Kris umarmte ihn und packte ihn an den Schultern und sagte ihm, dass er sich keine Sorgen um ihn machen solle. Zu Ivan ging der als letztes Umarmte ihn, salutierte und sagte, dass er umgehend das Militär verlassen sollte, da er sonst in Gefahr wäre und lieber in Krakau zur Polizei gehen soll, damit er auf ihre Eltern aufpassen kann. Dann zog er von dannen.


    Ein Tag später. Petrusz hatte einen Auftrag bekommen sich eine Terrororganisation in Vietnam einzuschleusen. In Hanoi der Hauptstadt Vietnams war er nun auf sich alleine Gestellt. Nach fünf Tagen Vorbereitungszeit machte sich Petrusz auf in den Dschungel. Sein Auftrag ihm immer präsent, einen Terroranschlag in seinem Land verhindern. Der Dschungel dicht gewachsen und Petrusz nur mit einer ungenauen Beschreibung des Lagers der Terrorzelle unterwegs. Ihm ist bewusst, dass der Tod in diesem Dschungel hinter jeder Ecke lauern kann, doch er nimmt seine komplette Kraft zusammen und marschiert weiter. Nach vier Stunden marsch erreichte er einen kleinen Pfad mitten im Dickicht. Er schaute sich um, es raschelte in den Büschen und griffen fünf mit Ak47 bewaffnete Guerillas ihn an. Petrusz kniete sich mit über den Kopf verschränkten Händen hin und sagte, dass er ihn Frieden komme und ihnen helfen möchte. Einer der Männer schlug Petrusz mit dem Schaft der AK47 auf den Hinterkopf und er wurde bewusstlos. Ein paar Stunden später oder Tage, Petrusz war sich da gar nicht mal so sicher, wachte er nackt von der Decke hängend auf. Noch ganz von dem Schlag benommen nahm Petrusz schritte wahr. Es näherte sich eine blonde wunderschöne Frau ihm. Einer der Vietnamesen stand neben ihm auf und sagte “Người nước ngoài chăm sóc bạn” was so viel Bedeutet wie “Die Ausländerin kümmert sich nun um dich”. Die Frau trat in den Raum ein und schlug Petrusz auf die Niere und fragte ihn auf Englisch, für wen er arbeite. Er sagte ihr das er hörte, was die Gruppe hier vorhabe und er sie gerne unterstützen würde. Die Ausländerin wie sie die Einheimischen nannten, öffnete eine Schublade in einer Kommode und holte ein Skalpell raus. Sie trat an ihn ran und schnitt ein Stück Haut von seiner Rippe und wiederholte immer wieder ihre Frage für wen er Arbeite. Für Petrusz war die Situation neu in der Rolle des Gefolterten. Er wurde zwar ausgebildet jeder Art von Folter zu widerstehen, doch ihm wurde nun Bewusst was er seinen “Opfern” auch immer Angetan hat. Diese Farce ging noch einige Stunden weiter, doch Petrusz widerstand der Folter und blieb bei seiner Geschichte. Jedoch hatte er das dumpfe Gefühl, dass die Ausländerin was ahnen könnte. Nach drei weiteren Tagen in der Zelle wurde Petrusz aus der Zelle geholt und zum Anführer Gruppe Huyen Lê gebracht. Er war ein älterer Mann mit einer runden Brille. Dieser fragte Petrusz genau die gleichen Fragen nochmal, deren Antwort die Ausländerin aus ihm bekommen wollte. Er beharrte natürlich auf seinen Antworten. Der alte Mann nickte zustimmend zu. Petrusz wurde aufgenommen. Ein Monat verging und Petrusz wurde zum Truppenausbilder befördert. Jedoch hatte er bisweilen noch keine Erkenntnisse für mögliche Ziele oder Unterstützer der Zelle finden können. Petrusz verbrachte noch weitere Zeit inmitten der Terrorzelle in dieser Zeit lernte er auch “Die Ausländerin” besser kennen ihr Name war Ella Roy. Petrusz kam der Name vertraut vor, irgendwo hat er ihn schon mal während der Vorbereitungen gelesen. Die Tage vergingen und er konnte das Gefühl über Ella Roy einfach nicht loswerden. Eines Nachts kam dann die Erleuchtung. Ella Roy ist ein Deckname einer kanadischen Agentin, die auch in der Gegend operieren soll. Petrusz konfrontierte Ella mit seinen Erkenntnissen. Ella war geschockt und richtete eine Waffe auf ihn. Ella teilte ihm mit, dass sie ihn jetzt ausschalten muss, um ihre Mission nicht zu gefährden, obwohl sie angefangen hat ihn sehr zu mögen. Petrusz bat sie ihm nur fünf Minuten Zeit zugeben, um sich zu erklären. Er erklärte ihr, dass er polnischer Geheimdienstagent ist und ebenfalls hierhergekommen ist, um Terroranschläge zu verhindern. Ella nahm die Waffe runter und stellte sich mit ihrem richtigen Namen vor “Ava Parker”. Ava erzählte Petrusz die Pläne der Terroristen, die bislang vor dem “neuen” Petrusz geheim gehalten wurden. Es sollen Ziele in Warschau, Vancouver und in Chicago mit Autobomben angegriffen werden. Beide arbeiteten Hand in Hand zusammen, um nun diese Anschläge zu verhindern. Weiter zwei Monate später war alles vollbracht. Huyen Lê wurde von einer amerikanischen Spezialeinheit in seinem Camp festgenommen und die Terroranschläge wurden durch taktische Manipulationen vereitelt. Petrusz war über glücklich, dass sie es geschafft haben. Doch er wollte die Welt der Geheimdienste hinter sich lassen und ging mit Ava mit nach Vancouver.


    Petrusz und Ava wurden ein Paar und heirateten im späteren verlauf des Jahres. Doch Ava arbeitete immer noch für den kanadischen Geheimdienst. Sie verbrachten zusammen glückliche Jahre. Eines Abends als Ava noch auf einer Mission war, klopfte es an der Tür und zwei Agenten des Geheimdienstes teilten Petrusz mit, dass Ava von einem Mafioso umgebracht wurde. Sie bekundeten ihm Beileid und verließen das Haus. Es brach eine Welt für ihn zusammen. Das erste Mal war er im Leben glücklich und das nur wegen Ava. Er, von Selbsthass zerfressen, setzte sich nach der Beerdigung ins Auto und fuhr nach Las Vegas um sich abzulenken.

    In Las Vegas angekommen setzte er sich an den Blackjack Tisch und fing an zu spielen. Er saß ganze zwei Tage mit einem anderen Herren namens Savas Taoka an dem Tisch. Beide Freundeten sich an und blieben zusammen noch weitere drei Wochen in Las Vegas. Beide gewannen so viel Geld in diesen Wochen. Beide wussten sie müssen weg von hier und ihren Gewinn für was gutes Nutzen. Savas, hatte von einer Stadt Namens Los Santos im Staat San Andreas gehört, diese soll wohl tolle neue Möglichkeiten bieten. Beide schauten sich zustimmend an und fuhren direkt zum Flughafen. Petrusz schrieb noch einen Brief an seine Brüder und bat sie darin ihn nach Los Santos zu folgen.



    To be continued…